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Schapendoes "vom Fuße des Frankenstein"

Christel und Uwe Seger
Woogstraße 13
64367 Mühltal
Tel.: 06151-144692

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Wurfplanung

 

zurzeit keine Wurfplanung

Deckmeldung

 

 

Welpen

 

 

Züchterportrait

Wir wollen einen Hund!“ Dieser Wunsch reifte immer mehr in uns heran.Unsere SöhneFamilie Seger waren 7, 9 und 11 Jahre alt, also aus der reinen „Pflegephase“ heraus. Wir konnten uns neuen Herausforderungen widmen.

Der Hund sollte absolut familientauglich und freundlich jedem Besucher gegenüber sein. Er sollte agil – aber nicht aufdringlich sein. Monatelang setzten wir uns mit der Suche nach der geeigneten Rasse auseinander. Besuchten Hundeschauen, wälzten Bücher, recherchierten im Internet. Wir waren erfolgreich – wie wir heute bestätigt sehen, sogar nicht hätten erfolgreicher sein können. Unsere Wahl fiel auf den Schapendoes.

Nachdem wir uns monatelang mit der Suche Zeit gelassen hatten sollte unser Nachwuchs möglichst bald zu uns kommen. Das war zu Das erste eigene Hausder damaligen Zeit recht schwierig. Monatelang war kein Wurf in Sicht oder es gab lange Wartelisten. Ursprungsland des Schapendoes sind die Niederlande. Doch auch dort war zu der Zeit kein Wurf gemeldet. In Dänemark hatten wir Glück. Dort war gerade ein Wurf mit 10 Welpen zur Welt gekommen. Diesmal waren wir schnell genug und hatten eine Zusage.

In den Osterferien fuhren wir alle Mann hin und holten unsere Molli ab. Von Anfang an erfüllte sie alle Vorstellungen und Wünsche, die wir je an einen Hund hatten. Sie ist sehr gelehrig,Was passiert jetzt schon wieder ... treibt gerne mit uns Sport, ist geduldiger Zuhörer und manchmal auch Tröster für die Kinder und jederzeit zum Spielen aufgelegt. Sie begrüßt unsere Besucher Schwanz wedelnd und nicht „kläffend“. Sie ist, wie man so schön sagt absolut wesensfest.

Der Gedanke an eine Zucht war schon beim Kauf vorhanden. Die Eltern von Christel hatten eine Retrieverzucht. Die Erinnerungen daran sind aus der Jugend nicht wegzudenken. Dieses Erlebnis wollten wir auch mit unseren Kindern teilen. Was gibt es schöneres, als solche eine ausgeglichene So fühlt sich also Sommer an ...Hunderasse zu vermehren. Denkt man doch an manch eine Begegnung „der dritten Hundeart“ beim Spaziergang im Wald.

 

 

 

Unsere erste Zucht im Sommer 2006

Die Voraussetzungen für die Zucht waren dann auch endlich alle erfüllt. Dank des sehr engagierten Einsatzes von einigen Mitgliedern der IG-Schapendoes, die uns immer wieder mit Rat und Tat zur Seite standen, wurde der Deckrüde gewählt: Bronco Ochun v. d. Riedveldsche Vaart aus den Niederlanden. Auch er erfüllte alle Voraussetzungen, war zudem schon erfahrener Deckrüde und ist mittlerweile Holländischer, Schwedischer und Finnischer Champion.

Den Deckakt ließ Molli geduldig über sich ergehen. Es schlossen sich Wochen der Unsicherheit an. War sie nun trächig oder nicht? Sie war fit wie eh und je, hatte keine merkwürdigen Verhaltensweisen angenommen, nahm nicht an Gewicht zu. Der geplante Ultraschalltermin rückte näher, wir waren gespannt wie die Flitzebögen. Was der wohl hat!

… Molli war trächtig. Die Vorbereitungen nahmen ihren Anfang. Die Wurfkiste wurde gebaut und die weiteren Umbaumaßnahmen fürs Wohnzimmer und den Garten konnten geplant werden. Die folgenden Wochen verliefen völlig ohne Komplikationen. Molli wurde vielleicht etwas träger. Es war ein atemberaubendes Erlebnis die „Hundsbewegungen“ der Kleinen im Bauch zu spüren. Am 10. Juni 2006 war der 59. Tag nach dem ersten Decktag. Molly fraß, ging mit Spazieren. Sie lief etwas unruhig im Garten umher und grub das ein oder andere Loch. Abends um 19:30 Uhr kam sie mit den Vorderläufen scharrend in Zimmer gelaufen. Uwe ging sofort mit ihr zur Wurfkiste. Vier Minuten später war der erste Welpe da. Um 23:20 Uhr war der letzte Welpe geboren.

Nun kamen einige Nächte und Tage, die wir nie vergessen werden. Rund um die Uhr nahm uns die Fürsorge für unsere Welpen und für Wie kommst Du da wohl durch?unsere Molli ein. Nach zwölf Nächten neben der Wurfkiste packten wir unsere Iso-Matten zusammen und zogen wieder in unsere Betten. Die ersten anstrengenden Tage waren schnell vergessen bei der Freude, die wir beim Heranwachsen der Welpen sehen. Von Anfang an nahmen die „Kleinen“ tüchtig zu. Die Entwicklung von Ailie-Lilly, Andaly, Ayuma, Akku und Anton-Zwolle verläuft bilderbuchmäßig. Sie sind einfach wunderschön – unsere kleinen Schapendoezen. Sie haben ein so glänzendes Fell und solch schöne Augen.

 

Sie genossen ihr großes Außengelände, tobten durch die Ballkiste und liefen mit großer Freude durch den Spieltunnel oder die aufgehängten Plastikflaschen.

Unsere Söhne Konstantin, Vincent und Frederik legten sich oft einfach mitten rein und ließen sich überall abschlecken. Planmäßig wurde zugefüttert. Klapperten wir mit den Schüsseln, kamen sie alle herbeigelaufen. Sie reagierten so positiv auf Zurufe, kamen angetapst und wollten spielen. Ein anschließendes Nickerchen gehörte immer dazu.

Wir gewöhnten uns sehr an die Kleinen. Es war nicht leicht, sich von den Welpen zu trennen. Sie waren uns doch alle mit ihren unterschiedlichen Charaktern sehr ans Herz gewachsen. Doch alle Welpen hatten ein tolles Zuhause gefunden.

 

Unsere zweite Zucht

Unsere erste Zucht war für die ganze Familie ein grandioses Ereignis. Trotz schlafloser Nächte und jeder Menge Arbeit hatten alle so viel Spaß mit den süßen Welpen, dass wir uns jetzt, ein Jahr später, erneut in dieses Abenteuer stürzen wollen. Der Deckrüde ist diesmal Balin Mogli des Clochard Choux.

Am 17. und 18. September 2007 wurde Molli gedeckt. So warten wir nun wieder voller Spannung auf den Ultraschalltermin und hoffen auf zahlreichen Nachwuchs Mitte November.

Für uns ist der Schapendoes der ideale Familienhund. Deshalb legen wir großen Wert auf einen intensiven Kontakt zu den Kleinen. Sie leben „mit uns“ im Wohnzimmer und im Garten. Viele unterschiedliche Spielsachen und „Geräte“ regen ihre Sinne an. Zusammen mit unseren Kindern und ihren Freunden sorgen wir für eine gute Sozialisierung. Die Welpen sollen genauso wesensfest, aggressionslos und kinderlieb wie unsere Molli werden.

Christel und Uwe Seger

 

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